Ihre Musikschule in Dresden

Zupfinstrumente

Ob Gitarre – akustisch oder elektrisch, Ukulele, E-Bass oder Harfe – allen gemeinsam ist, dass ihre Saiten mit den Fingern oder einem Plektrum angezupft werden. Je nach Instrument ist der Klang aber sehr verschieden – die Harfe klingt meist sanft und fließend, während eine E-Gitarre auch mal richtig dröhnen kann. Die Zupfinstrumente können ab ca. 6 Jahren gelernt werden – wie bei allen Instrumenten ist es notwendig, auch zu Hause regelmäßig zu üben. Im Musikverein können auf Nachfrage Instrumente, auch in kleinen Größen für Kinder ausgeliehen werden.

Die Gitarre

Die Gitarre hat sechs Saiten und ist sehr vielfältig einsetzbar – man kann Lieder begleiten, Solostücke spielen, in Bands mit anderen zusammen musizieren und das in den verschiedensten Stilen der gesamten Musikgeschichte: von Barock, über Jazz und Rock findet die Gitarre Verwendung.

Die E-Gitarre

Die E-Gitarre ist die Weiterentwicklung der Gitarre für den Bereich der elektronisch verstärkten Musik: Es ergeben sich riesige Klangspielräume über die verschiedenen Effektgeräte, die es für dieses Instrument gibt.

Der E-Bass

Der E-Bass muss wie die E-Gitarre über einen elektromagnetischen Tonabnehmer verstärkt werden. Er hat im Vergleich zur Gitarre (fast immer) nur vier Saiten. Der Bass bildet meist das Fundament in der Stilrichtungen wie Rock, Pop, Jazz, Blues und Country.

Die Ukulele

Die Ukulele ist ein kleineres Zupfinstrument, ursprünglich aus Hawaii, welches im Gegensatz zur Gitarre nur vier Saiten hat. Ihre Saiten haben eine ungewöhnliche Stimmung. Besonders in Folk-Musik, Reggae, aber auch in Rockmusik kann sie zum Einsatz kommen.

Die Harfe

Die Harfe ist eines der ältesten Instrumente der Menschheitsgeschichte. Sie wird im Sitzen gespielt und hat bis zu 47 Saiten. Neben Solo- und Ensembleinstrument, kommt sie auch im Sinfonieorchester zum Klingen.